Zoohopper's Home
Herzlich willkommen auf meinen Seiten
Ganz egal, ob Ihr Euch herverirrt oder diese Website gezielt gesucht und gefunden habt, seid herzlich willkommen beim Internetauftritt des Zoohoppers. Mein Name ist Steffen, mein Spitz- oder Codename lautet zoologisch passend Wiesel und ich komme aus dem Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen in Bayern. Und ich liebe es bereits seit frühesten Kindheitstagen, Zoos zu besuchen und zu entdecken. Ursprünglich war das Arbeiten im Zoo auch mein Berufswunsch und Berufsziel, aber letzten Endes bin ich dann Gymnasiallehrer geworden, weil nach meinem Abitur die wissenschaftlichen Planstellen in Zoos noch rar gesät waren und ich durch viele persönliche Gespräche mit Zooverantwortlichen, vor allem Dr. Mühling und Dr. Mägdefrau in Nürnberg, einen anderen Weg für mich gewählt habe. Zwar gibt es in diesem Berufsfeld auf der einen Seite heutzutage erfreulicherweise viel mehr Möglichkeiten, aber andererseits auch viel mehr nicht nur konstruktive Zookritiker, was für einen progressiven Diskurs sinnvoll und sogar hilfreich ist, sondern fundamentalistische Zoogegner mit Scheuklappen, sodass ich nichts in meiner Biografie bereue und einfach froh bin, dass ich weiterhin Teil dieses faszinierenden Zookosmos sein kann und diesen nur als leidenschaftliches Hobby betreten darf...
Leidenschaft und Hobby
Wie angedeutet, bin ich dank meiner Eltern schon von Kindesbeinen an durch so manchen Zoo gestapft, habe bei meinen Großeltern wirklich blätterweise (zusammengklebt) Zoopläne gemalt, während ich mir meinen Traumzoo erdacht habe, und habe alle Playmobil-Zootiere gekauft und gesammelt - bis heute übrigens. Ich habe meine Eltern oftmals in Urlauben überredet mit den oft abenteuerlichsten, teilweise an den Haaren herbeigezogenen, teilweise auch tatsächlich zutreffenden Begründungen durch besondere Tierbestände, Zuchterfolge oder Haltungen, Tierparks in der näheren oder auch einmal weiteren Umgebung zu besuchen. So wurde ich schrittweise, aber rasch zu einem Zoofan und Zoosammler, der sich aber nicht nur für die bloßen Zahlen und möglichst seltene Zootiere interessiert, sondern auch für Zoohistorie, Architektur, Tierhaltung sowie Landschafts- und Gehegegestaltung.
Auf diese Weise hatte ich schon bis zum Jahre 2001, als ich meiner Frau begegnete, 24 Zoos und öffentliche Tierhaltungen besucht. Meine allererste richtige Zootour, die mehr als eine Tagesfahrt war, startete 2005, als ich bereits 39 Institutionen besucht hatte. Seitdem kamen viele dazu, so dass ich deutlich über 200 Parks gesehen habe und mich also zu den 300 aufmache. Begleitet mich hier oder auf meinem Youtube-Kanal Zoohopper-TV dabei!

Ich lade Euch ein, Teil meiner Zoohopper-Community zu werden
Für jeden, egal ob als nur Infosuchender zu konkreten Zoos, Zoointeressierter, Zoofan oder Zooenthusiast, sollte auf diesen Seiten etwas dabei sein.
Immer neue Perspektiven und Blickwinkel
Ich blicke trotz meines Interesses und meiner Begeisterung objektiv und unabhängig sowie immer wieder aus neuen Perspektiven und Blickwinkeln sowohl auf die einzelnen Zoos als auch auf die Zoowelt insgesamt. In einem modernen und fortschrittlichen wissenschaftlich geführten Zoo herrscht niemals Stillstand. In dem Moment, in welchem man eine neue Anlage eröffnet, läuft schon wieder die Zeit, bis sie nicht mehr die neueste oder innovativste oder kreativste oder beste ihrer Art ist und eines Tages schon wieder veraltet ist. Die meisten Tiergärten haben irgendwelche Altlasten, alleine schon deswegen weil man nicht alle Maßnahmen gleichzeitig finanzieren, stemmen und umsetzen kann. Wissenschaftliche Erkenntnisse ändern sich und haben Auswirkungen auf Haltungsanforderungen. Es braucht konstruktive und differenzierte Kritik, aber die Parks wissen selbst am besten, wo ihre eigenen Problembereiche liegen. Tierhaltung, egal welcher Art, ist immer ein Kompromiss aus Naturschutz, Artenschutz und Tierschutz. Hinzu kommen Bedürfnisse von Tier, Angestellten und Besucherschaft. Das ist ein fast nicht haltbarer Spagat - zumal die meisten Zoos, insbesondere in Deutschland, keine gewinnbringenden Unternehmen sind, sondern Einrichtungen für die Bevölkerung, die per se rote Zahlen schreiben. Sie haben sich selbst vier Ziele auf die Fahnen geschrieben und auferlegt: Forschung, Bildung, Freizeit und Natur- bzw. Artenschutz. Doch heutzutage sollen und müssen die Zoos vor allem ihre tierischen Bewohner ins Zentrum stellen und als moderne Arche funktionieren.


Die Tiere sind und bleiben die Hauptdarsteller
So muss ein Zoogehege (zumindest ein neu gebautes oder geschaffenes) heutzutage vordergründig zunächst einmal eines sein: tiergerecht oder tiergemäß. Denn die Bewohner besitzen eine Würde, also einen Wert, nicht nur weil sie selten oder kostbar sind, und haben ein reizreiches und erfülltes Leben verdient, das übrigens genauso frei oder unfrei ist wie das ihrer vermeintlichen "freien" Artgenossen in der glorifizierten freien Wildbahn. Wo gibt es sie überhaupt noch, die unberührte Wildnis? Tiere in den Zoos sind Botschafter ihrer Artgenossen draußen, kennen aber in den meisten Fällen von Geburt an nur das Leben im Zoo. Sie sind Teil von Reservepopulationen zum Arterhalt und in diversen Fällen kommt es auch zu Auswilderungen. Nichtsdestotrotz darf das Tier nie nur instrumentalisiert werden, sondern hat ein Recht auf ein tiergerechtes oder tiergemäßes Leben. Es ist nicht entscheidend, ob als Haustier, ob als Nutztier, ob als Arbeitstier, ob als Bauernhoftier, ob als Zootier, ob als vermeintlich freies Tier in der vermeintlich freien Natur... Darüber müssten sich alle Menschen viel mehr Gedanken machen, eigentlich täglich. Wer tut das wirklich? Die Zoos tun das - und ständig wird ihnen aber genau das Gegenteil vorgeworfen! Es ist nicht alles gut, es ist aber vieles gut. Es wäre schön, wenn es moderne Zoos nicht bräuchte. Aber leider müsste man Zoos, wenn es sie noch nicht gäbe, erfinden. Sie erfüllen wichtige Aufgaben, die mit dieser Expertise nicht viele leisten können - ex-situ und in-situ! Differenzierte und konstruktive Kritik ist stets willkommen, aber keine haltlosen Vorwürfe. Das Tier muss im Mittelpunkt stehen und darf niemals für eigene Positionen instrumentalisiert und benutzt werden - und eine Python oder Zuchthund sollte genau so viel Würde und Rückhalt besitzen wie ein populärer und mehr Aufmerksamkeit und Geldmittel generierender Eisbär, Delfin, Elefant oder Menschenaffe. Das sollte dann auch mit allem Respekt für beide Seiten gelten: für Zoobefürworter und Zookritiker!
Ich lade Dich ein zum sachlichen und respektvollen Austausch zum Thema Zoo
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Meine Eindrücke aus der Welt der Zoos

Wenn Du über die totalen Zahlen bei Zoochat oder über die obigen Grundangaben hinaus mehr zu meinen Zoobesuchen wissen und eine konkrete und detaillierte Statistik meinen Visiten einsehen willst, bist Du hier genau richtig...

Wenn Du mich oder meine persönlichen Favoriten in der Tier- und Zoowelt etwas näher kennenlernen möchtest oder einfach nur ganz allgemein Tipps und Empfehlungen zu Tierparks lesen willst, bist Du hier genau richtig...

Wenn Du einfach bloß Inspiration für eigene Zootrips suchst oder mehr über meine Zooreisen, Zoofahrten und Zootours erfahren möchtest oder diese mitverfolgen bzw. am Ende sogar selbst erleben willst, bist Du hier genau richtig...
The Zoohopper says: "Hopping from zoo to zoo, that´s what I do...
Es ist aufregend und macht einfach nur Spaß, einen weiteren Zoo zu entdecken und zu erkunden - gerade zum ersten Mal. Man könnte vereinfacht oder verkürzt sagen, dass die Tiere überall gleich sind oder gleich aussehen, auch wenn das strenggenommen ja auch schon nicht stimmt. Doch jeder noch seine kleine oder riesige Park hat seine eigene Atmosphäre, seine eigene Stimmung, seinen eigenen Charme. Das macht es so schön und abwechslungsreich, von Zoo zu Zoo zu hoppen oder zu hüpfen, zu fahren und zu reisen. Es ist jedes Mal ein neues Abenteuer, eine neue Safari, eine neue Expedition - teilweise auch ins Unbekannte. Man muss - auch ökologisch - nicht immer in die Ferne schweifen oder nur den großen und finanzstarken Institutionen Aufmerksamkeit schenken, da man sonst unter Umständen die kleinen und besonderen Schmuckstücke übersieht und verpasst, die es auch wert sind, beachtet und besucht zu werden. Manchmal muss man sich einfach überraschen und überzeugen lassen, aber natürlich kann man auch einmal enttäuscht werden. Doch grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass sich jede Einrichtung von ihrer besten Seite präsentieren will und kein wissenschaftlich geführter und in Verbänden organisierter Zoo bewusst das Tierwohl missachtet."
